Ein Tag am Alona Beach

Der Alona Beach auf BoholDer Alona Beach auf Bohol

Wie im letzten Beitrag schon angedeutet, war ich vor einigen Tagen mal für einen Tag am Alona Beach. Das sind fast 50 km mit dem Moped zu fahren und es ist eine elende Juckelei. Besonders der Teil der Strecke, der durch Tagbilaran führt. Zur Feier des Tages ist mir dort noch ein anderes Moped hinten rein gekracht und hat mir dabei die Aufhängung für die Fußraste und den Auspuff abgerissen.

Aber zurück zum Alona Beach. Auch da kann man schöne Strandbilder machen, ähnlich wie auf Boracay, wenn das Wetter stimmt. Nur ist am Alona Beach viel weniger los, als auf Boracay. Leider weiß ich nicht, ob das auch über Weihnachten und Silvester so leer war aber das war schon ein wenig beängstigend. Schließlich sind wir noch mitten in der High Season, die auch hier wenigstens bis Mitte April gehen sollte. Vielleicht sind das auch noch die Nachwehen vom Erdbeben, daß die Touristen erst langsam wieder eintrudeln.

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Interessanterweise sieht der Strand, bzw. die Strandpromenade mit den Bungalowanlagen, Tauchshops und Restaurants, kaum anders aus als vor ca. 4 Jahren, als ich das letzte Mal hier war. Und selbst wenn man 10 Jahre zurück blickt, gibt es kaum Unterschiede. Am östlichen Strandende gibt es jetzt eine noble Hotelanlage mit einem riesigen Swimmingpool und am gegenüberliegenden Ende einen „Schiffsfriedhof“ und ein offensichtlich leer stehendes Hotel (Charlotte Resort). Das Ganze sieht dort wenig einladend aus.

Das Westende vom Alona Beach

Des westliche Ende vom Alona Beach sieht wenig einladend aus…

Sichtbare Veränderungen gibt es dagegen weiter oberhalb an der Hauptstaße, wo sich so langsam ein touristisches Zentrum etabliert. Da gibt es nun zahlreiche Restaurants, weitere Hotels (nicht am Strand wohlgemerkt), Tauchshops und mindestens 3 Delikatessenläden, wo man für den ca. 3-4 fachen Preis, Waren von Aldi & Co. kaufen kann.